Dinge, die so nicht bleiben können

Sebastian besucht mit seinem besten Freund Tolly den Tag der offenen Tür an der Uni. Dort begegnet er Frida. Frida ist schräg, frech und äußerst schlagfertig. Scheinbar mühelos schwindelt sie die abenteuerlichsten Geschichten zusammen. Doch so unterhaltsam das auch zunächst sein mag, wenn es um ihre Person geht, verstrickt sich Frida immer wieder in Ungereimtheiten. Sebastian fällt es zunehmend schwer, Wahres von Erfundenem zu unterscheiden. Wer ist diese Frida? Und was erwartet er von einem Menschen, den er gerade erst kennengelernt hat? Wie nah kann man sich an einem einzigen Tag kommen? Und vor allem: Was ist er selbst bereit, von sich preiszugeben? Es entspinnt sich ein turbulenter Schlagabtausch zweier kämpferischer, wortgewandter Jugendlicher, der dazu auffordert, genauer hinzusehen, Annahmen zu hinterfragen, sich selbst etwas zuzutrauen und nicht alles hinzunehmen. Jens Wawrczeck erzählt die zarte Liebesgeschichte, lebendig, einfühlsam, vielstimmig und voller Spaß am Text.

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